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20.08.2026 · 11.00 Uhr

Akademie II

«Im Banne Bachs»: Klavieristische Resonanzen aus drei Jahrhunderten

Im Gemeindesaal der Chemnitzer Synagoge : Prof. Kolja Lessing – Klavier und Moderation, Robert-Schumann-Quartett,Hartmut Schill – Violine,Ovidiu Simbotin – Violine, Veronika Lauer – Viola, als Gast: Diethard Krause – Violoncello Werke von Franz Schreker, Berthold Goldschmidt, Paul Ben-Haim und Werner Wolf Glaser In Chemnitz – Stadt der Moderne – beginnt die Laufbahn von drei herausragenden deutsch-jüdischen Komponisten. Paul Ben-Haim, Berthold Goldschmidt und Werner Wolf Glaser kamen 1926 bzw. in den frühen 1930er Jahren nach Chemnitz und hinterließen Spuren, die im Konzert des Robert-Schumann-Quartettes zusammen mit dem Pianisten Kolja Lessing beleuchtet werden. Kolja Lessing, eng befreundet mit Goldschmidt und Glaser, und Wiederentdecker etlicher verfolgter Komponisten und Komponistinnen, wird im Gespräch mit Hartmut Schill die Chemnitzbezüge dieses Programms erhellen, das mit einer Opernszene Franz Schrekers eröffnet wird: „Der Schatzgräber“ wurde im März 1921 in Chemnitz aufgeführt!
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Infos zur Veranstaltung

Der Pianist, Geiger und Musikpublizist Kolja Lessing stellt in seiner Gesprächsmatinee «Im Banne Bachs» klavieristische Resonanzen auf Bachs Schaffen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart vor. Kompositionen von Carl Czerny, Ferruccio Busoni, César Franck und anderen Meistern belegen die anhaltende Faszination der abendländischen Musik für die Fugenkunst, das regelhafte Präludieren und die Choralbehandlung Bachs. Rudolf Lutz Klavierbearbeitung der berühmten d-Moll-Ciaccona für Violine solo beschliessdiese kommentierte musikalische Entdeckungsreise. 

Ablauf

11.00 – 12.30 Uhr
Akademie II
Lindensaal Teufen
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Mitwirkende

Datum

20.08.2026 · 11.00 Uhr

Ort

Lindensaal Teufen AR

Preis

CHF 20

Im Generalpass enthalten

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